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Vom Bundesverband der Freien Berufe e. V. (BFB)

Die im Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD beschlossenen Pläne zur Bürgergeldreform und der Start einer sogenannten Aktivrente stoßen beim Bundesverband der Freien Berufe (BFB) grundsätzlich auf Zustimmung. „Die Stoßrichtung stimmt. Wer arbeiten kann, soll arbeiten und dafür braucht es eben Anreize, nicht nur Verpflichtungen“, schreibt der Verband in einer Stellungnahme. Entscheidend sei aber, dass auch die rund 1,5 Millionen Selbstständigen im Bereich der Freien Berufe berücksichtigt werden.

„Die Aktivrente will Menschen motivieren, länger zu arbeiten oder wieder einzusteigen. Das ist ein starkes Signal und eine echte Reform. Auch und gerade in den Freien Berufen ist der Mangel an Arbeitskräften schon heute sichtbar und wird auch durch den demografischen Wandel weiter zunehmen“, so der BFB, der als Spitzenverband 6,2 Millionen Erwerbstätige in Deutschland vertritt. „Auch deshalb gilt es jetzt, das Potenzial der Selbstständigen noch stärker zu nutzen.“

Der BFB schlägt konkret vor: Im Rahmen der gesetzlich vorgesehenen Evaluierung soll die Einbeziehung von Selbstständigen ab 2026 möglich gemacht und die Wirkung bis Ende 2030 überprüft werden. „Das wäre ein realistischer Schritt mit Signalwirkung. Damit könnte die Koalition zeigen, dass ihr Versprechen, Selbstständige zu stärken, auch konkret eingelöst wird“, so der BFB.

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